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Benachrichtigung bei Datenschutzverletzungen

Wenn eine Datenschutzverletzung voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat, so benachrichtigt der Verantwortliche die betroffene Person unverzüglich von der Verletzung.

Die Benachrichtungen bei Datenschutzverletzungen der betroffenen Personen muss in klarer und einfacher Sprache erfolgen und ergänzt die bei Datenschutzverletzungen bestehende Pflicht zur Meldung bei der Aufsichtsbehörde nach Art. 33 DSGVO.

Gemäß Art. 4 Nr. 12 DSGVO liegt eine Datenschutzverletzung bei einer „Verletzung der Sicherheit, die zur Vernichtung, zum Verlust oder zur Veränderung, ob unbeabsichtigt oder unrechtmäßig, oder zur unbefugten Offenlegung von beziehungsweise zum unbefugten Zugang zu personenbezogenen Daten führt, die übermittelt, gespeichert oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden“ vor, wobei es auf das Verschulden oder den Verschuldensbeitrag nicht ankommt.

Eine Benachrichtigung der betroffenen Personen hat zu erfolgen, wenn die Datenschutzverletzung zu einem voraussichtlich hohen Risiko für die betroffenen Personen geführt hat. Es gibt einige wenige Ausnahmen.

Sind sie unsicher, ob Sie bei einer Datenschutzverletzung gut aufgestellt sind und die Meldungen zeitgerecht erfolgen kann? Dann schreiben Sie uns oder rufen uns an. Wir unterstützen Sie.