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Sicherheit der Verarbeitung

Der Verantwortliche ist verpflichtet, unter

  • Berücksichtig des Stands der Technik,
  • der Implementierungskosten, und
  • der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung, sowie
  • der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten, und
  • Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen

sowohl

  • zum Zeitpunkt der Festlegung der Mittel für die Verarbeitung,
  • als auch zum Zeitpunkt der eigentlichen Verarbeitung

geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Diese Maßnahmen schließen unter anderem Folgendes ein:

  • Pseudonymisierung und Verschlüsselung,
  • die Fähigkeit, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Systeme und Dienste auf Dauer sicher zu stellen, und
  • ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung.

Bei einem Einsatz von Auftragsverarbeitern sind einige Punkte zu berücksichtigen, die im Vertrag vereinbart werden.

Es sind technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren. Dies gilt auch für Verarbeitungen die durch einen Dienstleister vorgenommen werden.

Der Schutzbedarf personenbezogener Daten ist über den gesamten Lebenszyklus der Verarbeitung (von der Erhebung bis zur Löschung) sicher zu stellen.

Sind sie unsicher, ob Ihre technischen und organisatorischen Maßnahmen angemessen zum Schutzniveau sind? Dann schreiben Sie uns oder rufen uns an. Wir unterstützen Sie.